Spore – My first impression – Review

Planet + Komet = Mächtiges Badabumm = Leben !

So fängt alles in Spore an. Zunächst beginnt man mit der sogenannten „Ursuppe“-Phase.

In ihr kann man als erstes auswählen ob die Zukünftige Rasse Fleischfresser oder Vegetarier werden soll. Man spielt das Leben als Einzeller ähnlich eines Flash-Games:

Ein simples „Auf-Ab-Links-Rechts-Anderen Ausweichen und Nebenher DNS verputzen“.

Durch das Essen wächst am unteren Bildschrimende ein Balken, welcher den Fortschritt der Evolution verdeutlichen soll. Sobald ein bestimmter Teil des Balkens gefüllt ist hat man die Möglichkeit sich Fortzupflanzen. Dazu ruft man per Knopfdruck einen artengleichen Partner. Nun beginnt auch gleichzeitig der wichtigste Teil von Spore, nämlich der „Spore-Creator“.

Man merkt ganz deutlich das hier der Hauptreiz von Spore angelegt ist, denn hier hat man schier unendlich viele Möglichkeiten seine Rasse zu gestalten.

Durch weiters Füllen des DNA-Balkens wird eure Kreatur immer größer und es neigt sich langsam dem Ende der „Ursuppe“-Phase.

Nun geht es auf das Festland zu und die „Kreatur“-Phase beginnt. Man starte direkt mit dem „erweiterten“ Spore-Creator.

Man kann nun einen Körper Formen, Arme und Beine hinzufügen usw. usw.

Einige Körperteile verhelfen zu Attributen wie: singen, tanzen, posieren, schlagen, springen, gleiten und vielem mehr. Man merkt ganz deutlich das der Fantasie keine grenzen gesetzt werden.

Die „Kreatur“-Phase spielt sich ähnlich wie ein MMORPG. Hier lernt man auch gleich andere Rassen kennen. Mit diesen kann man sich entweder anfreunden oder anfeinden. Hierbei entscheidet sich auch wie sich die Rasse weiterentwickelt. Legt man zum Beispiel mehr Wert auf Kampf, so bekommt man mehr „bösartig“-ausgerichtete Körperteile zur Verfügung.

Die nächste Stufe der Evolution ist die „Stamm“-Phase. Diese wird wie ein RTS-Game (alá C’n’C o. AOE) gesteuert. Hier gilt es nun mit anderen Völkern Freundschaften zu schließen oder sie zu bekämpfen. Leider gibt es hier keinen wirklich Spore-Creator mehr. Einzig Metallsymbole welche Attribute wie Kampf, Health oder das soziale Verhalten verbessern, lassen sich auf den Rassen-Häuptling „aufkleben“.

Durch sammeln von Futter lassen sich nach einiger Zeit in der Home-Base neue Gebäude errichten, welche Waffen, Instrumente oder Hilfsmittel spendieren.

Mit ein wenig Taktik hat man jedoch schnell alle anderen Stämme ausgerottet oder sich mit Ihnen angefreundet.

Als nächstes kommt es zur „Zivilisations“-Phase. Von dieser kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nur sagen, dass man sich langsam Richtung „heutigem Zeitalter“ evolutioniert.

Man muss als erstes ein Rathaus erstellen, welches nun Dreh- und Angelpunkt eurer Home-Base wird. Als nächstes wird das erste Fortbewegungsmittel der Welt erstellt. Auch hier hat man wieder jede Menge Freiheiten. Anscheinend lassen sich jedoch nur noch die Fahrzeuge und nicht mehr eure Rasse bedienen (WTF?!).

Allerdings kann ich dies nicht 100%ig sagen, da ich bisher nicht weiterspielen konnte.

Kommen wir nun zu meinen ersten Eindrücken:

+ Die Grafik u. Animationen der Kreaturen

+ Der „Spore-Creator“ und seine fast unendlichen Möglichkeiten

+ Wiederspielwert

+ Mehrere Schwierigkeitsstufen

+ Suchtfaktor (Vor allem beim herumspielen im Spore-Creator)

Die Grafik der Umgebung (Hier hätte es ruhig mehr sein dürfen)

Der zu schnelle Wechsel der Phasen (genau dann, wenn man Lust auf mehr bekommt)

Die Stammes-Phase (Hat mir persönlich einfach keinen spaß gemacht)

Ergibt für mich eine persönliche Erstwertung von: 84%

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