Public Enemies – Review (Bye Bye Blackbird)

enemiesdeppJohn Dillinger (Johnny Depp) ist ein ziemlich bekannter Bankräuber, welcher im Jahre 1933 aus einem Gefängnis ausbrach. Natürlich lassen sich das die Behörden nicht gefallen und setzen den FBI Agenten Melvin Pervers Purvis (Christian Bale) auf den Kopf des Gangsters an. Was folgt ist ein 140 minütiges Katz- und Mausspiel.

Dieses Katz- und Mausspiel hat für den Zuschauer jedoch folgenden faden Beigeschmack: Man hat so etwas schon viel öfters und vor Allem viel besser gesehen (Beispielsweise Prison Break oder Catch me if you can).

Leider enttäuschen auch Depp und Bale in ihren Rollen. Klar, man merkt das man es hier mit echten Profis zu tun hat. Dennoch ist man aber von beiden Schauspielern besseres gewohnt. Der ganze Film wirkt irgendwie lustlos.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Spannung des Films. Es gibt nämlich so gut wie keine. Auch die Schusswechsel zwischen Gangstern und dem FBI hätten viel besser in Szene gesetzt werden können.

Sehr gut gefiel mir das in den 30er-Jahren angesiedelte Setting. Hier wirkt wirklich alles wie im alten Amerika (soweit ich das beurteilen kann).

An sich muss man jedoch sagen, dass Public Enemies keineswegs die Gurke des Jahres ist. Aber es ist eben auch kein Toptitel den man unbedingt gesehn haben muss.

Public Enemies: Trotz Topbesetzung kein wirklich grandioser Film. Da hätte definitiv mehr drin sein können.

Rentonscore: 7.1 / 10

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte die Aufgabe lösen * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.