marleyame.jpgUm das Glück des jungen Journalistenpaares, John und Jenny Logan, zu vollenden, fehlt nach Beförderung und Hochzeit nur noch ein Baby.
Um diesem großen Schritt vorerst jedoch zu verschieben entschließt sich John einen Hund zu kaufen. Das neue Familienmitglied, Marley, entpuppt sich jedoch als anstrengender als gedacht. Geprägt durch seinen sehr starken Spieltrieb, scheint der Hund einer der schlimmsten der Welt zu sein.
Selbst eine Hundeschule schafft es nicht, Marley richtig zu erziehen.

Marley & Ich stellt keinen 08/15-Hunde-Film alá Beethoven oder sonstiges dar. Auch das eigentliche Hauptaugenmerk wird nicht auf den Hund Marley gelegt. Hier geht es eigentlich mehr um das Leben an sich. Eben wie sich ein Leben im Job, der Familie und den Gefühlen verändern und entwickeln kann.

Hierbei wirkt jede gespielte Rolle ehrlich und gefühlsecht. Vor Allem Owen Wilson, welchen man sonst nur aus eher mäsigen Komödien kennt, liefert hier eine wirklich gute Leistung ab.

Leider fehlt es Marley & Ich ein wenig an Geschehen. Klar, der Film erzählt eher die Geschichte des Lebens an sich. Ein bisschen mehr Pepp hätte man sich hier jedoch gewünscht.

Was einem sehr positiv auffällt ist die Darstellung der Bindung von den Hauptpersonen zu Marley. Jeder der schon einmal selbst einen Hund besaß kann bestätigen, dass egal wie sehr der Hund herumspielt und irgendwelche wichtigen Dinge zerfleischt, immernoch zur Familie gehört und geliebt wird. Und genau dieser Punkt wurde hier sehr gut umgesetzt.

Marley & Ich, vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber dennoch eine schön umgesetzte Geschichte.

Rentonscore: 8.3

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