Frontier(s) – Review

frontiers.jpgTexas Chainsaw Massacre meets Hostel meets World War II. So, oder so ähnlich, könnte man Xavier Gens‘ Frontier(s) in wenigen Worten zusammenfassen.

Eine 4 Köpfige Gruppe von jungen, rebellischen Franzosen, kommt auf dem Weg ihrer Flucht an einem kleinen Motel vorbei. Dieses wird jedoch von einer total gestörten Nazi-Familie geleitet. Und das kann nichts gutes bedeuten.

Frontier(s) bedient sich wirklich einiger Klischees des Horror-/Splatter-/Slashergenres. Jedoch gilt hier die Regel: Besser gut geklaut, als schlecht selbst gemacht.

Die Splattereffekte wurden in diesem Streifen sehr gut umgesetzt. Man merkt hier kaum, dass mit Computer gearbeitet wurde. Auch die Schauspielerischen Leistungen gehen in Ordnung. Mit Ausnahme der Hauptdarstellerin, deren „Zuckungen“ mir persönlich stark auf den Geist gingen.

Einziges Manko an diesem französischen Streifen ist die deutsche Synchronisation. Die deutschen Stimmen wirken leider sehr billig. Dafür kann der Grundstreifen jedoch nichts, sondern eher die Tonstudios.

Frontier(s) erfindet das Genre sicherlich nicht neu. Dafür wird einem aber sehr gute Kost geboten welche Qualitativ über einigen Filmen der Konkurenz steht.

Anmerkung: Vorsicht! Wer Frontier(s) in seiner unzensierten Version sehen möchte, muss leider zur Importversion greifen. Näheres zu den Zensuren kann man auf schnittberichte.com nachlesen.

Rentonscore: 8.6

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