Freitag der 13. (2009) – Review

friday13th.jpgJason ist wieder da … nunja, eigentlich ist er das erste mal da. Denn hier geht es um Freitag der 13. Das „Remake“ des Originals von 1980.

Nunja, auch nicht ganz. Der neue Freitag der 13. ist eigentlich 29 Jahre nach den Ereignisen des ersten Teiles angesiedelt. Den Anfang des Films macht nämlich der Tod von Jasons Mutter.

Wie viele bekanntlich wissen werden, machte sie 1980 die Urlauber auf Camp Crystal Lake für das Ertrinken von Jason verantwortlich. Eine überlebende schaffte es jedoch Jasons Mutter zu enthaupten.
Grund genug für Jason, direkt wieder aus der Hölle zu kommen und sich an Allem und Jedem zu rächen.

Man kann die zeitliche Ansiedlung des Remakes folgendermasen verstehen: Man nehme den ersten Teil der Serie und lösche alles was danach kam. Nun kommt Freitag der 13. (2009).

Dennoch macht das „Remake“ alles richtig. Regisseur Marcus Nispel hielt sich genau an das, was alle Teile vorher und deren popularität ausmacht:

Sex, ein hoher Bodycount und jede menge Gore.

Die Story bleibt im Prinzip immer dieselbe: Ein paar jugendliche machen den Fehler ans Camp Crystal Lake zu kommen und nun müssen sie den Wegzoll zahlen.

Auch alle Slasher-Clichés werden hier erfüllt. Beispiel: Wer Brüste zeigt, stirbt.
Und wir sehen einige Brüste.

Wenn ich kurz darüber nachdenken hat Freitag der 13 (2009) einen Bodycount von ca. 11 Personen.
Diese werden auch auf elegante Art u. Weise getötet. Eben ganz in Jason-Manier.

Einige Kills können auch nicht leugnen sich an der alten Reihe zu orientieren oder sie davon geklaut zu haben.
Aber hier muss gesagt werden, dass die Effekte heutzutage natürlich besser aussehen. (Obwohl ich CGI nicht besonders gern habe)

Fazit: Wer die Freitag der 13. Reihe mochte, wird auch das Remake mögen. Jedoch ist dieser Film auch etwas für Neulinge der Reihe. Legt keinen Wert auf die Story und geniest einfach.

Rentonscore: 8.6

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