Crank 2: High Voltage – Review (Hohe Stromkosten?)

crank_hv.jpgChev Chelios lebt! Nach seinem Sturzflug aus 5000 Metern Höhe wird Chev (Jason Statham) von unbekannten direkt in einen Van gepackt. 3 Monate später wacht Chev kurz vor einer „Penisentnahme“ auf einem Operationstisch wieder auf. Doch leider fehlt ihm etwas. Sein Herz! Chev hat nun eine Herzattrappe implanitiert bekommen, welche durch eine zusätliche Batterie betrieben wird. Das Problem ist nur, dass diese Batterie nur eine Stunde hält. Chev muss also nicht nur schnellstmöglich herausfinden, wer sein Herz gestohlen und was er damit vor hat, sondern er muss auch ständig darauf achten unter Strom zu stehen.

Wer Crank gesehen hat, weiß was ihn in Crank 2: High Voltage erwarten wird: ca. 1.5 Stunden Non-Stop-Action. Wichtig ist, wie man sich bei dieser Story schon denken kann, das Gehinr auszuschalten. Crank 2 hat so viele Sinn- und Logikfehler, dass man sie kaum nachzählen kann. Allerdings ist es genau das, was der Film beabsichtigt. Eine total verrückte und banale Storyline gebündelt mit coolen Sprüchen und jeder Menge Action.

Crank 2 ist definitiv brutaler und actionlastiger als sein Vorgänger. Auch die Characktere, welche fast alle schon aus Teil 1 bekannt sind, wirken viel verrückter. Leider leidet hierbei jedoch die „coolness“. Hier war beim Vorgänger alles ein wenig ausbalancierter.

Sehr gefallen haben mir wieder die kleinen versteckten Nebenrollen. Dieses mal gibt es unter Anderem wieder Chester Bennington (Frontsänger von Linkin Park) und Jenna Haze (Pornodarstellerin) zu bestaunen.

Insgesamt gab es sehr viele versteckte Gags. Darunter auch ein Interview mit einer alten Dame, welche findet, dass Chev diesem Typen aus dem Transporter Film unheimlich ähnlich sehen würde.

Der Film treibt einen einfach von einer urkomischen Situation in die nächste.

Der wohl enttäuschenste Part am ganzen Film war das Ende (aber hier möchte ich nichts verraten).

Crank 2: Genau das, was man von diesem Film erwartet. Härter, schneller, witziger. Dennoch reicht er nicht ganz an den ersten Teil heran. Dazu wirkte alles ein wenig zu abgehoben.

Rentonscore: 8.8

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