Call of Duty: World at War – Review

cod_russe.jpgMit einer Flagge in der Hand, einem herrlich lautem Bombabst und mit russischem Patriotismus der seines Gleichen sucht habe ich Call of Duty 5 World at War nun beendet:

Ihr spielt auf der Seite der Amerikaner, welche den Japanern „einheizen“ und auf der Seite der Russen, welche Richtung Reichstag marschieren. Die Rollen werden abgewechselt.

Wie in CoD üblich gibt es auch Abschnitte die den Spielablauf etwas auflockern sollen. Darunter eine Fahrt mit einem Panzer und ein Angriff per Flugzeug.

Das kommt euch bekannt vor? Mir auch!

Leider hat man im gesamten Spiel immer das Gefühl alles schon einmal erlebt zu haben. Mir kam es vor, als ob der Titel ein Remake aller CoD Teile ist. Was aber nicht heißt, dass es schlecht war.

Man hat es hier mit einem waschechten Call of Duty zu tun. Laute explosionen, ständige Deckungssuche, nie aufhörender Kugelhagel und das geschreie der Soldaten. Die Entwickler haben es wieder geschafft eine so intensive Atmosphäre zu schaffen, dass sie kaum in einer anderen Spielereihe zu finden ist.

Etwas nervig fand ich die Musikauswahl während des Spieles. Es hatte den Anschein als wollten die Entwickler etwas mehr Pepp in den Spielablauf hineinbringen. Jedoch wirkte es auf mich wie eine Verharmlosung. Man merkt, dass hier nicht das Originale, sonder das Studio welches für CoD3 (Xbox360,PS3 Only) verantwortlich war, hinterm Steuer saß.

Nichtsdestotrotz ist CoD – WaW der beste Zweite-Weltkriegs-Shooter bisweilen.

Rentonscore: 8.7

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