Avatar – Review (Ich seh dich)

avatar_bannerOb James Camerons neustes Werk auch neben den Effekten Punkten kann lest ihr in der Naggeria Review:

In ferner Zukunft soll der im Rollstuhl sitzende Marine, Jake Sully (Sam Worthington), zusammen mit der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) sich dem Volk der Na´vi des Planeten Pandora anschließen. Dadurch erhofft sich das Militär das Vertrauen des Volkes und den Zugang zu geldeinbringenden Ressourcen.
Jake wird getarnt als Na´vi auf seine Mission geschickt. Dies gelingt indem er in eine fernsteuerbare Na´vi-Hülle steigt. Einem sogenannten Avatar.
Das Na´vi Mädchen Neytiri (Zoe Saldana) zeigt Jake jedoch die Schönheiten des Waldes und der Kultur der Na´vi. Nun liegt es an Jake für welche Rasse er sich entscheidet.

James Camerons neuster Film ist mit fast 3 Stunden Laufzeit zu keinem Film für zwischendurch geworden. Allerdings merkt man, wie in Camerons Filmen üblich, die lange Laufzeit kaum. Dafür gibt es auf Pandora zu viel zu entdecken.

Die Effekte in Avatar suchen ihres Gleichen. Alles wirkt wie aus einem Guss. So verschmilzt die reale mit der CGI-Welt ohne das der Zuschauer den Unterschied großartig bemerkt.
Die Umgebungs- sowie die Kriegsszenen brauchen sich nicht vor ähnlichen (epischen) Größen wie Der Herr der Ringe zu verstecken.
Übrigens empfehle ich Avatar unbedingt in einem 3D-Kino zu sehen. Nur so kommt die wahre Pracht der Effekte zur Geltung.

Auch die Schauspieler passen optimal in das Gesamtbild. Ein besseres Casting hätte es für diesen Film kaum geben können.

Doch in Avatar ist nicht alles Perfekt:
Leider sind viele der Storyelemente vollkommen vorhersehbar. Man hört beispielsweise einen Satz im Film und weiß schon ganz genau, wie dieser Punkt im späteren Verlauf des Films Verwendung finden wird.

Das Hauptaugenmerk lag ganz klar bei den Effekten.

Avatar: Ein Meilenstein in Sachen Effekte aber nicht in Sachen Story.

Rentonscore: 8.6 / 10

2 Kommentare

  • Wie er net mal gesagt hat das er ins Kino geht! Unglaublich.

  • Ich bekenne mich schuldig, je an „Avatar“ gezweifelt zu haben. Der Film stellt nicht nur hinsichtlich seiner visuellen Qualitäten ALLES in den Schatten [man kann angesichts der technischen Überlegenheit noch nicht einmal mehr von „Konkurenz“ schreiben…], nein, bei mir punktete er auch mit rührender und einfühlsam präsentierter Story, die mich emotional asolut zu erreichen wusste.
    Ein Stück Kinogeschichte und für mich zudem ein Meisterwerk.

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