All Eyes On: Call of Duty – World at War

cod_russe.jpgMeine ersten Eindrücke aus dem „neuen WWII“ könnte ich mit wenigen Worten beschreiben: OH MY FUCKING GOD !!!

Das Spiel beginnt in Japan im Jahre 1943 (glaube ich). Schon hier zeigt sich wieder der typische CoD bombasst. Alles um einen herum kann tödlich sein.

Die Ladesequenzen sind sehr stylisch umgesetzt worden. Ähnlich wie im Vorgänger wird hier die Handlung ein wenig erklärt (inklusive Statistiken des zweiten Weltkrieges usw.).

Mit Call of Duty 5 – World at War haben wir es mit dem bisher härtesten Teil der Serie zu tun (US-Version). Es gibt eine Szene in der ein mit japanischen Feinden besetztes Feld mit Hilfe von Bomben angegriffen wird. Hier sehen wir unter Anderem zerstückelte Beine oder auch schreiende und brennende halbtote Japaner.

Die zweite Kampagne (bzw. der zweite Akt) versetzt den Spieler nach Russland. Hier gilt es ein wenig mit der Sniper Rifle umzugehen. Dies ist genauso Perfekt wie in den Vorgängern umgesetzt.
… weiter bin ich bis jetzt leider noch nicht gekommen.

Die Grafik des Titels ist eine echte Augenweide. Wasser spritzt gegen die Kamera, überall Kugelhagel und schreiende Kameraden und auch viele Explosionen lassen den WWII in Form eines Spieles realistischer wirken als jemals zuvor. Auch der hervorragende Sound lässt keine Wünsche offen. Lediglich die Titelmelodie ging mir nach kurzer Zeit schon tierisch auf den Geist.

Eben das, was ich persönlich von Call of Duty erwartet habe.

Rentonscore: coming as soon as i’m finished

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